Musik liegt in der Luft – Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Schmallenberg musizieren für Senioren

 

Mittwochmorgen – in der Schule ist geschäftiges Laufen und Transportieren festzustellen. Wieder einmal wird der Musikraum fast leergeräumt und in einen Bus verpackt. Es geht heute mit den Kindern der Orchesterklassen 5 und 6 in das Seniorenheim „Sankt Raphael“ in Bad Fredeburg.

Hier warten schon ganz gespannt viele Bewohner und Bewohnerinnen auf einen musikalischen Start in den Tag. Mit den beiden Musiklehrern Herrn Gordzielik und Herrn Heines hatten beide Klassen ein kleines Programm eingeübt, das nun einem gespannten und aufmerksamen Publikum präsentiert wird. Die Moderation übernehmen die Schüler und Schülerinnen selbstständig.

Sie werden von Frau Zetzmann, Leiterin des sozialen Dienstes, in der voll besetzten Kapelle des Hauses begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Alle Bewohner, die nicht in die Kapelle kommen können, verfolgen das kleine Konzert im hauseigenen Fernsehkanal.

Die Freude ist auf beiden Seiten sehr groß. Die Kinder freuen sich darüber, das Erlernte vor einem Publikum aufführen zu dürfen. Die älteren Menschen erfreuen sich an der Blasmusik und an dem Besuch der jungen Leute, die doch viel Leben ins Haus bringen.

Sicherlich tragen solche Aktionen dazu bei, Kontakte zwischen alten und jungen Menschen herzustellen, gegenseitig im Kontakt zu bleiben und Verständnis für einander zu behalten.

Die Hauptschule bedankt sich für die unkomplizierte Aufnahme im Haus Raphael und freut sich auf eine Wiederholung.


 

Erstellt: 16. Mai 2019 Zuletzt aktualisiert: 16. Mai 2019

Weltreligionen kennenlernen


Im Religionsunterricht der Jahrgangsstufe 7 beschäftigen sich alle Klassen der CKS auch mit dem Islam. In diesem Zusammenhang fuhr die Klasse 7c im April in die Moschee nach Meschede. Zu Fuß und mit dem Linienbus ging es morgens los. Die Schülerinnen und Schüler waren erstaunt, als in einem Gewerbegebiet plötzlich die Kuppel und das Minarett der Moschee zwischen den Firmengebäuden auftauchten. Noch größer war das Erstaunen aller, als sich – nachdem alle Schuhe im Vorraum verstaut waren – die Tür zum Inneren der Moschee öffnete.

 

Der große und helle Innenraum, dessen Wände komplett mit arabischen Schriftzeichen ausgemalt sind, der riesige Teppich, der große Kronleuchter – das alles beeindruckte  die Jugendlichen sehr. 

Herr Dr. Arslan, der die Klasse begrüßte und durch die Moschee führte, war offen für alle Fragen. Er rezitierte einen Teil einer Sure aus dem Koran in arabischer Sprache und erläuterte die traditionelle Gebetshaltung der Muslime. Auf die zahlreichen Fragen antwortete er umfassend und humorvoll. Die Schülerinnen und Schüler durften dann zusammen mit den begleitenden Lehrern das Vaterunser in der Moschee beten.


Alle waren sehr interessiert und es konnten im Gespräch sicherlich einige Barrieren abgebaut werden. Die Schule bedankt sich ganz herzlich bei der muslimischen Gemeinde in Meschede und bei Herrn Dr. Arslan für die freundliche Aufnahme.


 

Erstellt: 05. Mai 2019 Zuletzt aktualisiert: 05. Mai 2019

Jahrgang 10 besucht die Dokumentationsstätte Regierungsbunker in Bad Neuenahr-Ahrweiler und die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn

 

Erstmals nehmen auch Eltern das Angebot wahr und begleiteten uns auf einem Schulausflug

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts, in dem man sich ausgiebig mit dem deutsch-deutschen Verhältnis in den Zeiten des kalten Krieges beschäftiget hat, besuchten unsere Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs am Dienstag, 02.04.2019 den ehemaligen Regierungsbunker (genau: Ausweichsitz der Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland) in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Von den ehemals mehr als 17 km vorhandenen Tunneln und Anlagen sind heute etwa 200 m als Dokumentationsstätte erhalten geblieben und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Exemplarisch werden in diesem Museum verschiedene Exponate aus dem gesamten Bunker, wie etwa das Zimmer des Bundespräsidenten, ein WDR-Fernsehstudio oder eine ehemalige Zahnarztstation gezeigt. Beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von der Enge und Isoliertheit, in der die Regierungsmitglieder im Falle eines Atomangriffs bis zu 30 Tage die Regierungsgeschäfte hätten fortführen sollen. Nach der gut 1,5stündigen Führung waren alle Beteiligten froh, wieder frische Luft atmen zu können.

Anschließend führte der Weg dann noch in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn. Dort wurde die gut 2stündige freie Zeit zur Erkundung der Stadt genutzt. Besonders hervorzuheben ist noch die Tatsache, dass vom Angebot einen Schulausflug zu begleiten auch etwa 15 Eltern Gebrauch gemacht haben. Zum Abschluss der Fahrt stand für alle Beteiligten – Schüler – Eltern – Lehrer – fest, dass es eine beeindruckende, kurzweilige und sehr informative Fahrt war, die gerne wiederholt werden darf.


 

Erstellt: 08. April 2019 Zuletzt aktualisiert: 08. April 2019

Österliches Backen

 

Im Hauswirtschaftsunterricht hat die Klasse 7b mit Freude österliches Gebäck hergestellt.


 

 

Erstellt: 07. April 2019 Zuletzt aktualisiert: 07. April 2019

Besondere Kunstaktion am Sonntag, den 31. März 2019

 

Im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule arbeiten in diesem Schuljahr 12 Jugendliche der Christine-Koch-Schule aus dem Jahrgang 7 gemeinsam mit Beate Herrmann in der Jugendkunstschule am Thema „Lines“.

Am Sonntag waren jetzt interessierte Schüler und Schülerinnen dieser Gruppe zu einer besonderen Kunstaktion ins Jugendkunsthaus eingeladen.

Der international tätige Bildhauer und Konzeptkünstler Michael Sailsdorfer aus Berlin, Träger des August Macke Kunstpreises, wollte die Jugendkunstschule kennenlernen und mit Jugendlichen gemeinsam arbeiten.

8 Schüler und Schülerinnen unserer Schule waren am Sonntag freiwillig (trotz des Beginns der Sommerzeit) pünktlich in der Jugendkunstschule, um hier kreativ zu werden. Sie konnten ihre Werke zum Ende des Vormittags präsentieren und miteinander ins Gespräch kommen. Ein toller Vormittag für alle!

Erstellt: 03. April 2019 Zuletzt aktualisiert: 03. April 2019

Skifreizeit 2019 des Jahrgangs 7 ins Stubaital

 

In der zweiten Märzwoche starteten 39 Schüler und Schülerinnen des siebten Jahrgangs zur Skifreizeit nach Telfes im Stubaital in Österreich. Dieses war bereits das dritte Mal, dass eine freiwillige Gruppe dieses Jahrgangs nach einem verpflichtenden Skigymnastikkurs über das Schuljahr hinweg das Angebot nutzte. Gemeinsam mit vier Lehrern/innen, und vier weiteren Ski - und Snowboardlehrern, ging es am Samstagmorgen für sieben Tage mit dem Bus in Richtung Österreich. Abends kamen alle nach fast 13stündiger Fahrt im sonnigen Stubaital an. Am Sonntag ging es zum Skiverleih, wo sämtliches Material zum Ski - und Snowboardfahren ausgeliehen wurde, damit es dann direkt auf die Piste gehen konnte. Das Skigebiet bot sowohl den Anfängern, den Fortgeschrittenen als auch den Könnern optimale Bedingungen. Nach kurzem Vorfahren wurden alle entsprechend ihrem Fahrkönnen in die passende Ski- oder Snowboardgruppe zugewiesen.

 

Vormittags und nachmittags waren die Skifahrer und Snowboarder in kleinen Lerngruppen mit ihren Ski- und Snowboardlehrern unterwegs und verbesserten individuell ihr Können. Mittags gab es dann ein leckeres Mittagessen auf der Hütte und abends konnten sich alle am Abendbuffet im Hotel White Mountain satt essen. Wirklich alle SuS machten von Beginn an riesige Fortschritte.

 

Leider gingen die sieben Tage viel zu schnell vorbei und alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine tolle Fahrt mit vielen neu erworbenen, einzigartigen Erfahrungen und enormen Lernfortschritten war und dass alle eine wunderbare Zeit in den österreichischen Alpen hatten.

Ein herzliches Dankeschön von dieser Stelle noch einmal an die freiwilligen Ski- und Snowboardlehrer Christian Börger, Fabian Eigner, Stefan Henke und Gerhard Hyss. Sie haben es ermöglicht, dass in kleinen Gruppen gefahren werden konnte und somit große individuelle Fortschritte möglich waren.


 

Erstellt: 27. März 2019 Zuletzt aktualisiert: 27. März 2019

Babybedenkzeit in Schmallenberg

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde das Projekt „Babybedenkzeit“ auch in diesem Schuljahr erfolgreich im neunten Jahrgang der Christine-Koch-Schule in Schmallenberg durchgeführt. Das Projekt „Babybedenkzeit“ ist ein präventives pädagogisches Konzept für Jugendliche, bei dem sie für eine begrenzte Zeit erfahren können, welche Verantwortung und Belastung auf die Eltern nach der Geburt eines Kindes zukommt.

 

In Kooperation mit Luisa van Ackeren, Mitarbeiterin des Jugendamtes der Stadt Schmallenberg, welches die vier Babysimulatoren zur Verfügung stellte, und den beiden Schulsozialarbeiterinnen der Christine-Koch-Schule, Silke Groß und Marie Krächter, wurde das Projekt vorbereitet und begleitet.

Interessierte Schüler und Schülerinnen konnten sich vorab für das Projekt bewerben, um so einmal in die Rolle des Vaters oder der Mutter zu schlüpfen.

In einem ersten Vorbereitungstreffen wurde den Schülern und Schülerinnen grundlegendes über den Umgang mit den Babysimulatoren vermittelt. Hierbei ging es im Besonderen um die Pflege und Bedürfnisse Neugeborener: Wie muss ich das Baby füttern? Wie kann ich die Windeln wechseln? Was muss ich dafür tun, damit das Baby sich wohl fühlt?

Ein weiterer Themenschwerpunkt war die frühkindliche Entwicklung. Die Schüler und Schülerinnen erhielten einen Einblick in das erste Lebensjahr des Kindes. Ein wichtiger Baustein war hier die Sicherheit des Kindes. Es wurden beispielsweise Maßnahmen zur Minimierung des plötzlichen Kindstodes besprochen und wie es zu Schütteltraumata im Kleinkindalter kommen kann. Möglichkeiten zur Entlastung von jungen Eltern wurden gemeinsam erarbeitet.

In der Zeit vom 06.-14. Februar 2019 folgte dann das eigentliche Elternpraktikum. Jede teilnehmende Schülerin durfte für zwei Tage einen Babysimulator mit nach Hause nehmen. Für die „Mütter“ stand das volle Programm auf dem Plan: Füttern, Wiegen, Stillen, Wickeln und rund um die Uhr für den Säuglingsimulator da sein.

Morgens, zum Schulbeginn, gaben alle die Babysimulatoren in die „Kindertagespflege“ ab, damit diese auch während der Schulzeit „betreut“ wurden. Schnell war den Schülerinnen klar, dass ein Säugling extrem anstrengend sein kann und schlaflose Nächte bedeutet.

Im abschließenden Reflexionstreffen waren sich die Schülerinnen einig: Wir möchten nicht zu früh ein Kind bekommen. Einen Säugling zu betreuen und zu versorgen ist zwar eine schöne, aber auch eine sehr anstrengende Aufgabe, welche viel Kraft und Nerven fordert und neben einer Berufsausbildung schwer zu bewältigen ist.


 

Erstellt: 20. Februar 2019 Zuletzt aktualisiert: 22. Februar 2019

2. Platz beim Innogy Klimaschutzpreis 2018

 

Stellvertretend für die Christine Koch - Schule nahmen Herr Nückel, Frau Beckmann und Frau Lutter die Ehrung für den zweiten Platz in diesem Wettbewerb in Form einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 1000 Euro entgegen.

In Zukunft wird in unserer Schule Wert gelegt auf Müllreduzierung und eine ordentliche Mülltrennung in allen Klassenräumen. Außerdem wird es einen jährlichen Umwelttag mit unterschiedlichen Themen passend zur Altersgruppe geben. In den fünften Klassen fand dieser Umwelttag in der Woche vor den Halbjahreszeugnissen zum Thema ‚Was passiert mit dem Müll in unsere Klasse? - der Weg des Mülls‘ statt.


 

Erstellt: 19. Februar 2019 Zuletzt aktualisiert: 20. Februar 2019

Vortrag von Kriminalhauptkomissar Stefan Didam

 

Stefan Didam, Kriminalhauptkomissar, dessen Arbeitsschwerpunkte der Schutz vor Computer- und Internetkriminalität, Medien- und Datensicherheit, Drogen- und Gewaltprävention und Jugendkriminalität, Jugendschutz und Jugendmedienschutz umfasst, besuchte am 14.02.2019 die Christine-Koch-Schule.

Er hielt für die Jahrgangsstufe 7 einen spannenden Vortrag zum Thema ‚das Recht am eigenen Bild‘ und ‚Strafbarkeit bei Verbreitung von privaten Informationen, Bilder und Videos‘. Ebenso erklärte er welche Gefahren beim Chatten mit unbekannten Personen auftauchen können und gab den Schüler und Schülerinnen viele nützliche Tipps mit auf den Weg.

Herr Didam zeigte zusätzlich spannende und informative Videos und erzählte anonymisierte Beispiele aus seinem Berufsleben, die sicher einigen Schülern und Schülerinnen im Gedächtnis bleiben werden.

 

Während seines Vortrages hatten die Schülerinnen und Schüler immer die Möglichkeit individuelle Fragen zu stellen und sich aktiv zu beteiligen.

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Herrn Didam für diesen tollen und lehrreich Vortrag.


 

Erstellt: 17. Februar 2019 Zuletzt aktualisiert: 01. April 2019

Christine-Koch-Schule im Schneefieber

 

Bei tollen Wetterbedingungen konnten 178 Schüler und Schülerinnen der Christine-Koch-Schule am Skilift in Schmallenberg ihre Skikünste unter Beweis stellen. Der Skiclub Schmallenberg hatte bereits um 8.30 Uhr den Lift in Betrieb gesetzt und der Skiverleih hatte viel zu tun. Mit der Hilfe von fünfzehn Kolleginnen und Kollegen konnten sich auch Kinder, die bisher noch nie auf Skiern oder auf einem Snowboard gestanden haben, über erste Erfolge freuen. Auch zwei Mütter unterstützten Anfänger gezielt bei den ersten Versuchen.

Neben dem Ski- und Snowboardangebot wurde gerodelt und gewandert – 21 Kilometer waren der Rekord!

Alle freuten sich, dass auch die Handweiserhütte geöffnet hatte. Bei heißem Kakao und kleinen Snacks konnten sich alle wieder aufwärmen. Das Fazit aller Schüler und Lehrer war einhellig: Es hat viel Spaß gemacht und muss unbedingt wiederholt werden.

Die Kinder aus dem siebten Jahrgang der Christine-Koch-Schule können sich bereits jetzt auf das nächste Schnee-Event freuen. Am 9. März fahren 40 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe in die Skifreizeit ins Stubaital.

Ein ganz herzliches Dankeschön nochmal von dieser Stelle an den Skiclub Schmallenberg, den Skiverleih Schmidt und die Handweiser Hütte. Auch an die unterstützenden Mütter vielen Dank.

Erstellt: 10. Februar 2019 Zuletzt aktualisiert: 11. Februar 2019

Innogy Klimaschutzpreis

 

Die Christine Koch - Schule bewirbt sich um den Innogy Klimaschutzpreis 2018. Unsere im Ganztag geführte Schule besuchen insgesamt 356 Schülerinnen und Schüler aus 14 verschiedenen Nationen.

Inspiriert durch die Ausschreibung dieses Wettbewerbes wurde uns bewusst, dass wir dieser Thematik bislang zu wenig Beachtung geschenkt haben. Dies möchten wir ab sofort ändern, denn schließlich lautet unser Schulmotto "sich wohlfühlen und viel leisten". Wir haben uns als Ziel gesetzt, die Umwelterziehung im täglichen Leben und vor allem an unserer Schule in den Mittelpunkt zu stellen. Sie soll in den Klassenalltag und in den Unterricht integriert werden. Darüber hinaus soll die Umwelterziehung Inhalt zusätzlicher Projekte und Kriterium für die Auswahl außerschulischer Lernorte werden. Hierzu spielt die Nähe zu den Schmallenberger Unternehmen im Hinblick auf unsere Berufsorientierung eine wesentliche Rolle. Zusätzlich zu bereits bestehenden Kooperationen ist erstmals eine Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer Institut auf den Weg gebracht worden.

Wir verfolgen schwerpunktmäßig folgende Ziele zur Sensibilisierung des Umweltbewusstseins:

  • Die Müllreduzierung im Ganztagesbetrieb unserer Schule
  • Die Einführung der Mülltrennung in den Klassen, im Gebäude und auf dem Schulhof
  • Die Einführung eines Umwelttages (Projekttages) in allen Jahrgängen zu Beginn jeden Schuljahres

 


 

Erstellt: 04. Februar 2019 Zuletzt aktualisiert: 04. Februar 2019

Weihnachtskonzert und Adventsmarkt der Christine-Koch-Schule

 

Seit nunmehr neun Jahren füllen die drei Orchesterklassen ihre Konzerträume und in bewährter Manier wurden auch beim diesjährigen Weihnachtskonzert die Musikstücke der Schüler und Schülerinnen durch Konzertstücke von Lehrern, dem Sologesang einer Schülerin und dem Auftritt von Jorinde Jelen und unterschiedlichen Chorgruppen ergänzt. „Ein Programm, so schillernd und vielfältig wie unsere Schülerschaft selbst“, erklärt ein Lehrer schmunzelnd.

Die mal zarten, mal vollen Klänge der unterschiedlichen Blasinstrumente erfüllten die Schmallenberger Kirche mit weihnachtlicher Atmosphäre. Greifbar waren aber auch die Spannung und Aufregung aller musizierenden Schüler und Schülerinnen, die an diesem Abend vor großem Publikum ihr Können zum Besten geben konnten. Aufregung auch sicher bei Musiklehrer Fynn Schlagregen, der in diesem Jahr zum ersten Mal die Gesamtorganisation des Konzertes in den Händen hielt.

Erstellt: 18. Dezember 2018 Zuletzt aktualisiert: 18. Dezember 2018

Jg. 8 besucht die DASA

 

Am frühen Morgen des 5. Dezember 2018 brachen die Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 8 nach Dortmund auf, um die DASA zu besuchen. DASA, das ist die Abkürzung für Deutsche Arbeitsschutzausstellung. In dem 1993 gegründeten Museum für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit kann man interaktiv auf etwa 13.000 m² Ausstellungsfläche viel über Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit lernen.

 

Foto von Malchen53 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Erstellt: 09. Dezember 2018 Zuletzt aktualisiert: 11. Dezember 2018

Reit-AG

 

Im Rahmen der Reit-AG unserer Schule und unter therapeutischer Anleitung von Verena Köster, erlernten fünf Schüler im Reitstall Oberkirchen erfolgreich die Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd. Neben dem Reiten, der Pferdepflege und dem Zäumen gehörten das richtige Führen, Halten und Anbinden zu den wöchentlichen Aufgaben. Es waren alle mit viel Freude und großer Einsatzbereitschaft dabei.


 

Erstellt: 26. November 2018 Zuletzt aktualisiert: 28. November 2018

Teilnahme am Social Award der Volksbanken

 

Mehrere Schüler und Schülerinnen, die sich ehrenamtlich engagieren, waren auch in diesem Jahr wieder von der Christine-Koch-Schule gemeldet worden:

  • die Schüler der 7c, die die Sportausleihe betreuen,
  • die Schülerinnen und Schüler der 7b, die als Orchesterklasse unsere Schule bei vielen öffentlichen Anlässen vertreten,
  • unsere Schülerlotsen, die an jedem Tag für die Sicherheit aller Schüler und Schülerinnen aus dem kompletten Schulzentrum sorgen.

Nach leckerem Kuchen und warmen Kakao im Bobhaus stand zunächst die Besichtigung der Bobbahn auf dem Programm. Besonders freuten sich alle Jugendlichen als sie ihren Mitschüler Nils Sommer (Klasse 8a) trafen, der an diesem Tag für seinen Verein Hallenberg im Bereich Skeleton startete.

Mit Spannung wurde dann die Verleihung des diesjährigen Social Awards erwartet. Wenn auch keiner unserer Schüler und Schülerinnen den Preis gewonnen hat, so freuten sich alle über einen Kinogutschein. Und über eine insgesamt sehr gelungene Veranstaltung.


 

Erstellt: 28. November 2018 Zuletzt aktualisiert: 28. November 2018

Wirtschaftsunterricht mal anders

 

Am 20. und 21.11.18 informierte der Metall- und Elektro Info Truck die Schüler der 7. - 9. Jahrgänge über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektroindustrie.

Erstellt: 21. November 2018 Zuletzt aktualisiert: 11. Dezember 2018

Das sind wir

 Finn, Maya und Levin aus der Klasse 5a stellen in diesem selbst erstellten Video ihre Schule vor.


 

Erstellt: 21. November 2018 Zuletzt aktualisiert: 26. November 2018

Kinder helfen Kindern – der Weihnachtspäckchenkonvoi

 

Um armen Kindern in Moldawien, Rumänien, Ukraine und Bulgarien an Weihnachten eine Freude zu bereiten, haben sich die Klassen 6a, 6b, 7a, 7b und 9b im Religionsunterricht in Gruppen eingeteilt und zusammen jeweils Schuhkartons mit tollen Geschenken gepackt. In die Pakete kamen unter anderem Schulmaterial, Kleidung, Süßigkeiten, Hygieneartikel und natürlich auch Spielsachen. Mit viel Freude und Engagement wurden so insgesamt über 35 Schuhkartons weihnachtlich verpackt und dem Service Club „Round Table Sauerland“ in Meschede übergeben.


 

Erstellt: 19. November 2018 Zuletzt aktualisiert: 19. November 2018

CKS holt 1. und 2. Platz bei Fußball-Kreismeisterschaften der Schulen

 

Mit zwei hervorragenden Ergebnissen endeten bei besten äußeren Bedingungen die Fußball-Kreismeisterschaften der Schulen. So setzte sich in der Wettkampfklasse II (Jg. 2003-2005) die Mannschaft der Christine-Koch-Schule gegen die Teams des Gymnasiums Winterberg, Gymnasiums Schmallenberg und der Realschule Bad Fredeburg durch und belegte den ersten Platz.

 

In der Wettkampfklasse III (Jg. 2005 und jünger) musste die CKS lediglich dem Gymnasium Winterberg den ersten Platz überlassen und belegte vor dem Gymnasium Schmallenberg und der Realschule Bad Fredeburg den zweiten Platz.


 

Erstellt: 09. Oktober 2018 Zuletzt aktualisiert: 09. Oktober 2018

Potentialanalyse im Jg. 8

 

Auch in diesem Jahr fand in Kooperation mit dem Team Impuls die Durchführung der Potentialanalyse im Jahrgang 8 statt. Nach einem einführenden Elternabend in der Aula, an dem Frau Jungbluth die Maßnahme erläuterte, ging es dann in die Praxis. An drei Tagen erlebten 62 Schüler und Schülerinnen einen intensiven Tag in Gleidorf, wo sie in unterschiedlichsten Aufgabenfeldern ihre Stärken zeigen konnten. In den gemeinsamen Auswertungsgesprächen anschließend in der Schule, besprachen die Jugendlichen mit ihren Eltern, einer Mitarbeiterin von Team Impuls und den Klassenlehrern, der StuBo oder der Schulleitung die Ergebnisse. Für die nun anstehenden Praktika im achten Schuljahr sind bereits viele gute Ideen entwickelt worden, so dass hoffentlich alle Schülerinnen und Schüler Betriebe auswählen können, die ihren Stärken entsprechen.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Sabrina Jungbluth und das Team für die qualifizierte Durchführung der Potentialanalyse.


 

Erstellt: 08. Oktober 2018 Zuletzt aktualisiert: 08. Oktober 2018
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