Eine neue Konzeption an der Christine – Koch – Schule

– die Sporthelferausbildung!


Seit dem Schuljahr 2010/11 gibt es an der Christine-Koch-Schule für die Schülerinnen und Schüler der achten Klasse die Möglichkeit, sich zum Sporthelfer/in ausbilden zu lassen. In diesem Schuljahr 2015/16 erstmalig im siebten Jahrgang. Die Ausbildung findet in Form eines Wahlpflichtkurses statt.

Sporthelfer – was ist das?
Sporthelferinnen und Sporthelfer sind speziell ausgebildete Schülerinnen und Schüler an unserer Schule, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Mitschülerinnen und Mitschüler im außerunterrichtlichen Sport und in Ganztag der Christine-Koch-Schule gestalten und durchführen. Dadurch erweitern sie das Spiel- und Sportangebot ihrer Mitschüler. Des Weiteren übernehmen sie die Mitverantwortung und Mitgestaltung des schulischen Lebens und fördern die „Identifikation“ der Schülerin mit der Schule. Zudem leisten sie einen wesentlichen Beitrag zu einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung.


Tätigkeitsfelder sind:

  • Pausensport
  • Schulsportgemeinschaften
  • Schulsportfeste und –wettkämpfe
  • Sportorientierte Wettkämpfe und Schulfahrten
  • Mitwirkung in den Mitbestimmungsgremien der Schule wie Schülerselbstverwaltung und Fachkonferenz Sport
  • Einsatz im Sportverein

 

Wer kann Sporthelfer werden?
Jungen und Mädchen ab 12 Jahren, die großes Interesse zeigen und dafür geeignet sind, Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote zu organisieren und zu betreuen. Es wird nicht vorausgesetzt, Mitglied in einem Sportverein zu sein.


Die Ausbildung zum Sporthelfer!
Die Schülerinnen und Schüler, die sich für die Sporthelferausbildung entscheiden, werden namentlich beim Landessportbund angemeldet. Somit erhält die Ausbildung einen offiziellen Charakter und ist mehr als nur ein Wahlpflichtfach an der Schule. Die Ausbildung umfasst mindestens 30 Lerneinheiten und wird von einer speziell ausgebildeten Sportlehrkraft durchgeführt. Die Sporthelferausbildung wird als ein erster Baustein im Qualifizierungssystem des organisierten Sports anerkannt. Das ehrenamtliche Engagement der auszubildenden Sporthelfer findet im Beiblatt zum Zeugnis Berücksichtigung und ist ein wesentlicher Pluspunkt bei zum Beispiel Bewerbungen. Denn mit der Ausbildung und im Einsatz sammeln die Jugendlichen wertvolle Erfahrung für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung.


 

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